Phantastische Oper in einem Prolog, drei Akten und einem Epilog von J. Offenbach

Premiere 3. Dezember 2011 – Theater für Niedersachsen Hildesheim

Musikalische Leitung Achim Falkenhausen
Inszenierung Axel Heil
Bühne und Kostüme Philippe Miesch

Besetzung

Hoffmann Christian S. Malchow
Lindorf – Coppelius – Dr. Mirakel – Dapertutto Levente György
Andreas – Cochenille – Franz – Piticinaccio Jan Kristof Schliep
Luther Michael Farbacher
Nathanael Wojtec Mastalerz
Hermann Stephan Freiberger
Spalanzani Uwe Tobias Hieronimi
Crespel Piet Bruninx
Peter Schlemihl Uwe Tobias Hieronimi
Die Muse – Niklas Dorothee Schlemm
Olympia Aurora Perry
Antonia Isabell Bringmann
Giulietta Regine Sturm
Antonias Mutter Tanja Westphal
Stella Nele Schulz

 

Pressestimmen

„[...] Realität und Traum, das, was der Fantasie entspringt, verschwimmen. Wobei – ist nicht das was wie ein Traum erscheint, die wahre Realität? Genau hier setzt Axel Heil an, [...]. Dieser Ansatz Heils gelingt, weil er die Bezeichnung “fantastische Oper” wörtlich nimmt. Mit der Konsequenz, dass er – und das macht den Reiz aus - die unterschiedlichen Ebenen ineinanderfließen lässt und so den Grundzug des Librettos verdeutlicht. [...] Heil erzählt spannend, und was das Wichtigste ist: Er inszeniert musikalisch, lässt sich bei dem, was er auf der Bühne darstellt, von der Musik leiten (wenn, um nur ein Beispiel zu nennen, die Musik erstarrt, erstarrt auch das Geschehen auf der Bühne). [...]“

Andreas Bode in der Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 5. Dezember 2011

"[...] In seiner Neuinszenierung für das Theater für Niedersachsen im Stadttheater Hildesheim konzen-triert sich der Regisseur ganz darauf, den Dichter und seine Fantasie in den Mittelpunkt zu stellen. Es gelingt ihm dabei, einen hohen Grad an Identifikation mit der Figur zu erreichen. Das etwas lebensferne, in der eigenen Gedankenwelt verhangene Wesen Hoffmanns zeichnet er überzeugend nach. Heil erzählt die Geschichten gradlinig und nachvollziehbar. [...] Die Poesie der Regie erhält durch diese einfachen, aber aussagestarken Bilder ihre volle Wirkung, Regie und Bühne greifen da überwiegend wunderbar ineinander."

Christian Schütte im Opernnetz am 8. Dezember 2011

 

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